USA setzen B-Waffen gegen IS ein

Im Kampf gegen die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) haben die USA nach eigenen Angaben in dieser Woche erstmals eine experimentelle Biowaffe eingesetzt. Die „Kim Freekurdistan“ genannte Sex-Bombe soll die Fernmeldestrukturen der Terrormiliz empfindsam stören – insbesondere deren Fähigkeit, über das Internet zu kommunizieren. Im Rahmen der Operation „Break the Internet“ wurde die zur Kategorie der hormongesteuerten B-Bomben („Butt Bomb“, dt. Arschbombe) gehörende Rakete gestartet, wie das US-Militärmagazin „Paper“ anhand von Einsatzfotos dokumentierte.

bbombErste Aufklärungsergebnisse lassen offenbar einen hohen Erregungsgrad unter den IS-Kämpfern erkennen, was für einen Erfolg der Mission spräche. IS-Anführer Abu Bakr al-Baghdadi reagierte scharf, während sich ein US-Militärsprecher befriedigt zeigte: Drohnenfotos zeigten in Syrien nacktes Entsetzen und blanken „ass“, so der Sprecher. Dem IS stehe ein heißer Winter bevor.

Nach genauer Auswertung der Geschlechtsfeld-Schäden soll möglicherweise die gesamte, eigens für den Kampf gegen Islamisten aufgestellte Spezialeinheit „Liga der ausgezogenen Ladies“ unter dem Kommando Madonnas entsandt werden. Diese ist unter anderem mit den Waffen der Frauen Miley Cyrus, Lady Gaga und Rihanna ausgestattet. Selbst den Einsatz von Atom-Busen schließt der US-Generalstab nicht mehr aus. Deutschland hat noch nicht entschieden, ob es Micaela Schäfer und Daniela Katzenberger in den Nordirak entsendet.

Von Daniel Völpel