Tägliche Pressemitteilung der Scharia-Polizei Wuppertal

Exhibitionistin erwischt
Beim Streifesitzen vor einer Bar und Mohammed mit einer Shisha ehren fiel einem Beamten der Scharia-Polizei heute (17.09.2014) gegen 15 Uhr in der Bahnhofstraße eine offensichtlich Ungläubige auf, die lediglich mit Hosen und T-Shirt bekleidet unterwegs war. Auf ihre schamlos entblößten Arme und den unverhüllten Kopf angesprochen, reagierte die 22-Jährige uneinsichtig. Der Verdächtigen wurden daraufhin vorläufig beide Arme abgehackt und sichergestellt. Sie muss mit einer Anzeige wegen des Ärgernisses öffentlicher Erregung rechnen.

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Vorfahrt missachtet
Zu einer Kollision zwischen einem Pick-Up und einem Mär-Tyrer kam es gestern (16.9.2014) Abend an der Kreuzung der Mekkastraße mit der Medinastraße. Der 23-jährige Fahrer des Geländewagens hatte beim Einbiegen auf die Mekkastraße das vorfahrtsberechtigte Kfz des 45-Jährigen übersehen. Beim Zusammenprall wurden der Pick-Up und die auf der Ladefläche befestigte 20mm-Maschinenkanone so schwer beschädigt, dass der Unfallgegner nicht mehr von der Straße gepustet werden konnte und gesprengt werden musste. Der Fahrer des Mär-Tyrers wurde unter lauten Rufen auf den Schultern mehrerer Beamter in ein Krankenhaus eingeliefert. Es entstand Total-Dachschaden.

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Haus explodiert
Gestern Abend (16.09.2014), gegen 22:25 Uhr, kam es in der Feldstraße zu einer Explosion eines weiteren Mehrfamilienhauses. Nach ersten Erkenntnissen detonierte in der Küche einer Wohnung Ungläubiger in der dritten Etage die Kartusche eines Gaskochers, den Beamte der Scharia-Polizei zwei Tage zuvor dort als „süper-günstig Angebot“ abgeliefert hatten. Die fünf Bewohner blieben leider unverletzt, die Familie kam vorsorglich in eine Geiselhaftanstalt. Den entstandenen Sachschaden schätzten die Beamten auf eine vierstellige Summe. Die Ursache der Explosion war Allahs Wille.

Verdächtige geschnappt
Eine vorschriftsmäßig verschleierte 79-jährige Frau wurde heute (17.09.2014), gegen 13:40 Uhr, am Domagkweg in Wuppertal überfallen. Zunächst unbekannte Täter rissen ihr von hinten eine Gebetstasche, in der sich auch ihr Portemonnaie befand, vom Arm. Dadurch stürzte die Frau zu Boden, blieb jedoch bis zum Eintreffen der Beamten unverletzt. Dank des Hinweises eines Zeugen (51 Jahre) konnten kurze Zeit später zwei schariapolizeibekannte Tatverdächtige (36 und 48 Jahre) am Wuppertaler Kreuz festgenagelt werden. Dem Zeugen wurde anschließend die Zunge entfernt. Die Scharia-Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Familienstreit eskaliert
Kurioses Ende einer Hochzeit: Kurz vor der Trauungszeremonie sind die Familien der neunjährigen Braut und ihres 53-jährigen Bräutigams gestern (16.09.2014) in einer Festhalle in der Weststadt aneinandergeraten. Offenbar hatte die Jungfräulichkeitsuntersuchung zu einem uneindeutigen Ergebnis geführt. Als die eintreffenden Beamten zur Schlichtung die Steinigung vornehmen wollten, wurden sie von mehreren Angehörigen bedrängt und auch an Bärten und Kutten gezogen. Erst, nachdem zwei weitere Streifenbesatzungen hinzugerufen worden waren, gelang es, alle Beteiligten zu pfählen und die Situation so zu beruhigen.

Rascher Fahndungserfolg
Nach umfangreichen, etwa zehnminütigen Ermittlungen konnte am Mittwoch (17.09.2014) ein 56-Jähriger im Bereich des Rathauses als Journalist enttarnt werden. Der Verräter wurde dem Scharfrichter vorgeführt und nach der Enthauptung in einer Paralleljustizvollzugsanstalt verscharrt. Foto- und Videomaterial stellt die Pressestelle der Schariapolizei auf Anfrage zur Verfügung.

In eigener Sache
Die Scharia-Polizeidirektion Wuppertal weist darauf hin, dass sie sich an dem bundesweiten Aktionstag gegen Raserei („Blitzermarathon“) in ihrem Zuständigkeitsbereich nur eingeschränkt beteiligt. So werden am morgigen Donnerstag (18.09.2014) lediglich hervorblitzende Hautpartien bei Frauen verstärkt kontrolliert. Am übermorgigen Freitag (19.09.2014) werden die Beamten die freitäglichen Friedensgebete in den Moscheen unterstützen, die sich gegen religiös motivierte Gewalt richten. Dazu werden Beamte vor den Moscheen den Zugang regeln und möglichen Störern den Hass aus dem Leib prügeln.

Rückfragen bitte an:

Schariapolizei Wuppertal

Pressestelle / Öffentlichkeitsarbeit

E-Mail: pressestelle.wuppertal@schariapolizei.nrw.de

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Von Daniel Völpel