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Ex-Armee zufrieden mit Ostermarsch-Beteiligung

Berlin (dcv) – Ein positives Fazit zieht die Bundeswehr nach ihrer erstmaligen Beteiligung an der Ostermarsch-Bewegung für den Frieden. Um die schwächelnde Friedensbewegung zu unterstützen, hatte sich die ehemalige Armee seit dem vergangenen Jahr darauf vorbereitet, aktiv in die Initiative für Abrüstung einzusteigen: Hubschrauber und Flugzeuge wurden aus dem Flugbetrieb genommen, die Kanonen an Panzern durch angemalte Besenstiele ersetzt.

20150408_104423tDank der Abschaffung der Wehrpflicht kann sich die Truppe zudem gezielt diejenigen Bewerber aussuchen, die zum Kämpfen ungeeignet sind. Auch die Umrüstung auf ein Gewehr, das um die Ecke schießt und damit keinen mehr ernsthaft verletzen kann, ist weitgehend abgeschlossen. Noch funktionsfähige Waffen wurden an die deutlich kampfstärkeren kurdischen Peschmerga abgegeben.

Lediglich um nicht aus der NATO zu fliegen, müsse man nach außen hin den Schein einer Armee wahren, heißt es im Verteidigungsministerium hinter vorgehaltener Hand. Tatsächlich arbeite man im Stillen daran, jedes neue Produkt für die Bundeswehr derart zu verteuern, dass sie sich bis in fünf Jahren keinerlei militärisch nutzbare Ausrüstung mehr leisten kann.

Foto: Daniel Völpel

Schweigepflicht für Politiker gefordert

Berlin (dcv) – Nach dem Absturz des Germanwings-Airbus 320 fordern Ärzte, die Schweigepflicht für unsensible Berufe wie Politiker zu verschärfen. Der Absturz von 4U9525 habe einmal mehr gezeigt, welche Gefahr drohe, wenn Politiker und selbsternannte Experten trotz offensichtlicher geistiger Probleme keine Redebeschränkung erhielten, hieß es in einer gemeinsamen Erklärung mehrerer Ärzteverbände.

Die Mediziner warnten vor einem hohen Risiko für die Allgemeinheit, da nach jeder schweren Gewalttat und nach jedem Unglück die Zahl der Fälle von Verbaldiarrhö sprunghaft ansteige. Dies hätten mehrere Studien bestätigt. Insbesondere für abwehrgeschwächte Grundrechte könne sich so rasch eine lebensbedrohliche Situation ergeben.

Als wirksamen Schutz empfehlen die Ärzte daher eine vierteljährliche Schweigepflicht nach jeder Katastrophe. „Politiker müssen zu Ärzten gehen, die von der freiheitlich-demokratischen Grundordnung überzeugt sind. Diese Ärzte müssen die Politiker dann von ihrerm Mitteilungsdrang entbinden“, so der Vorschlag.

Aus der Bildermachmaschine LXII

Der Frühling kommt, der Schilderwald treibt wieder aus!

20140511_142457In diesem Fall wäre eine Rodung allerdings kein Fehler! Denn ab zehn Schildern pro Meter sehen die Autofahrer vor lauter Zeichen das Haltverbot nicht mehr.

Foto: Daniel Völpel

Neue Angst vor Rindenwahnsinn

Berlin (dcv) – Erstmals seit mehr als 20 Jahren ist in Europa ein Fall von Rindenwahnsinn aufgetreten. Die Infektion wurde bei einem Borkenkäfer im Schwarzwald nachgewiesen. Die Seuche gilt als…

Herd am Steuer

In der Elektroabteilung: Kunde mit Küchenunterbau-Radio in der Hand: „‚Tschuldigung – für Auto?“ Verkäufer: „Nein, das ist für unter einen Schrank. Nicht fürs Auto!“ Kunde (betrachtet die Packung eingehend): „Aber…

Aus der Bildermachmaschine LXI

Jetzt Probe liegen! Testen und entscheiden Sie selbst, welches Grab zu Ihnen passt – bevor es Ihre Erben nur über Ihre Leiche hinweg tun! Foto: Daniel Völpel

Zu kurz gedacht II

Wenn angeblich alle Kollegen über den Büroverteiler ständig Sexbildchen verschicken, man selbst aber nie was bekommt – dann ist das doch Mobbing! (dcv)

Voll im Trend

Alles frisch, alles neu: Die Trends des Frühjahrs werden in dieser Woche in Paris präsentiert. Wir haben die wichtigsten für Sie zusammengefasst: – mager ist dieses Jahr dürr – dumm…

Aus dem Netz gefischt XXV

Die Nutzer beleidigen, aber unfähig, Sätze bilden zu versuchen zu wollen. In diesem Duell schlägt der Ausschaltknopf den Colt. Screenshot: Jenny Völpel

Zu kurz gedacht

Wenn den Metallern der Pilot-Abschluss gelingt, darf dann Cockpit für die Lokführer öffentlichen Dienst nach Tarif vereinbaren? (dcv)