Nur Sexer in der Schule

Einmal mehr haben die heroischen Bildungsplan-Gegner der Initiative Familien-Schmutz am Wochenende in Stuttgart gegen die teuflische grüne Gender-Ideologie demonstriert, die Kinder bereits in der Grundschule zu Sexmonstern erziehen will. Bekannt geworden waren die widerwärtigen Pläne der Landesregierung einst durch die Petition des aufrechten Realschullehreres Stängele aus Rohrdorf (Name von der Redaktion nicht geändert), der sich an seiner Schule in Nagold (Bibelkreis Nordschwarzwald) mit widerlichen Praktikenanleitungen konfrontiert sah.

Offiziell sollten die Schüler nach dem neuen Bildungsplan des Kultusministeriums Baden-Württemberg lernen,  was sexuelle (Geschlechts-)Identität und sexuelle Orientierung bedeuten und welche Gefahren im Bezug auf Sexualität vom Internet ausgehen. Doch wer glaubte, es gehe darum, zu lehren, dass es auf der Welt auch Schwule, Lesben und Menschen gibt, die sich mit ihren angeborenen Geschlechtsorganen nicht anfreunden können, hat noch nicht durchs Schlüsselloch des Klassenzimmers geschaut!

Selbst die schmutzigste Fantasie der perversesten Chefredakteure, die ihre haarsträubenden Ergüsse ins Wochenblatt diktieren, selbst die versautesten Schilderungen von (kinderlos verheirateten!) strammrechten Naziminister-Enkelinnen, selbst die frivolsten Plakate besorgter junger Eltern jenseits des Rentenalters auf dem Stuttgarter Schillerplatz reichen nicht aus, zu zeigen, was den Kindern im Unterricht tatsächlich vorgesetzt wird. Das beweist exklusiv eine Arbeit im Fach „Naturphänomene“ der Klasse 2 der Rainer-Langhans-Realschule in Nagold, die unserer Redaktion zugesteckt wurde:

Von Daniel Völpel