Friedensnobelpreis für C-Promi-Inspektoren

Oslo (dcv) – Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an die Organisation für das Verbot von C-Promis. Das hat das Nobelpreiskomitee in Oslo bekannt gegeben. Die Organisation für das Verbot von C-Promis setzt sich seit Langem dafür ein, die weltweite C-Promi-Konvention umzusetzen. C-Promis gelten als besonders heimtückisch, weil sie bereits in geringsten Dosen auf die Nerven gehen. Zudem trifft ihr Einsatz unterschiedslos alle, meist vor allem die schutzlose Zivilbevölkerung.

Erst kürzlich war es auf internationalen Druck hin gelungen, das Regime von RTL dazu zu bewegen, seine C-Promi-Arsenale offenzulegen. Diese sollen nun durch die Organisation unschädlich gemacht werden. RTL soll vorwiegend im Besitz von Substanzen mit verharmlosenden Namen wie „Die perfekte Promi-Diät“, „Let’s die“, „Germany’s next Sexbombe“ oder „Ich war nie Star und bin ein Graus“ sein.

Derzeit halten sich die Inspekteure der Organisation für das Verbot von C-Promis in Zürich auf, um die c-promi-taugliche Substanz „Bumbum Becker“ abzuwracken. In Verbindung mit dem Oliven-Derivat „Pocher“ entsteht das hochnotpeinliche „Senfdazu“. Der Einsatz dieses sogenannten Zwei-Komponenten-Wirkstoffs gilt als besonders verwerflich, weil er zu Ohrenbluten, Vielweiberei und ungebildeten Kindern führt.

Die Organisation selbst nahm die Nachricht vom Friedensnobelpreis mit Zurückhaltung auf. Solange die Springer-Diktatur sich weigere, auf die Produktion und den Einsatz von C-Promis zu verzichten, bleibe der Auftrag unvollendet, hieß es in einer schriftlich verbreiteten Meldung. Nichtsdestotrotz freue man sich über die Würdigung der gefährlichen Arbeit der Frauen und Männer im Dienste der Organisation.