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Kategorie: Lokalrunde

Nur Sexer in der Schule

Einmal mehr haben die heroischen Bildungsplan-Gegner der Initiative Familien-Schmutz am Wochenende in Stuttgart gegen die teuflische grüne Gender-Ideologie demonstriert, die Kinder bereits in der Grundschule zu Sexmonstern erziehen will. Bekannt geworden waren die widerwärtigen Pläne der Landesregierung einst durch die Petition des aufrechten Realschullehreres Stängele aus Rohrdorf (Name von der Redaktion nicht geändert), der sich an seiner Schule in Nagold (Bibelkreis Nordschwarzwald) mit widerlichen Praktikenanleitungen konfrontiert sah.

Offiziell sollten die Schüler nach dem neuen Bildungsplan des Kultusministeriums Baden-Württemberg lernen,  was sexuelle (Geschlechts-)Identität und sexuelle Orientierung bedeuten und welche Gefahren im Bezug auf Sexualität vom Internet ausgehen. Doch wer glaubte, es gehe darum, zu lehren, dass es auf der Welt auch Schwule, Lesben und Menschen gibt, die sich mit ihren angeborenen Geschlechtsorganen nicht anfreunden können, hat noch nicht durchs Schlüsselloch des Klassenzimmers geschaut!

Selbst die schmutzigste Fantasie der perversesten Chefredakteure, die ihre haarsträubenden Ergüsse ins Wochenblatt diktieren, selbst die versautesten Schilderungen von (kinderlos verheirateten!) strammrechten Naziminister-Enkelinnen, selbst die frivolsten Plakate besorgter junger Eltern jenseits des Rentenalters auf dem Stuttgarter Schillerplatz reichen nicht aus, zu zeigen, was den Kindern im Unterricht tatsächlich vorgesetzt wird. Das beweist exklusiv eine Arbeit im Fach „Naturphänomene“ der Klasse 2 der Rainer-Langhans-Realschule in Nagold, die unserer Redaktion zugesteckt wurde:

Von Daniel Völpel

Jesus war klüger

30 Grad Celsius und Zehntausende, die Deo für Teufelszeug halten – die Rede ist nicht von Rock am Ring, sondern vom Deutschen Evangelischen Kirchentag, der quasi parallel zu der Mega-Party in Mendig weniger lebensfroh, aber beseelt in Stuttgart stattfindet. Motto: Jedem, wie er’s verdient "damit wir klug werden"

Was 500 Jahre nach der Reformation ein sehr frommer Wunsch sein, wenn nicht sogar bleiben dürfte. Fast schon klug war, sich die Abkürzung DEKT zu geben, die fast genauso viel Strahlung und Sendungsbewusstsein impliziert, wie in den berüchtigten DECT-Telefonen steckt.

In den Bierzelten auf dem Cannstatter Wasen schallt es daher ausnahmsweise mal nicht „Anton, Anton“, sondern „Hosianna“. Es beginnt die Epoche des Anbiedermeier, wenn sich Politiker wie die Pastorentochter Angela Merkel und der Pastor Joachim Gauck sowie allerlei Unternehmer, die ihre christliche Nächstenliebe immer dann entdecken, wenn sie das Werksgelände verlassen haben, unters Bibelvolk mischen, um jenem die Leviten zu lesen.

Man diskutiert essentielle Fragen wie die, ob man die Jungfrauengeburt heute noch als wahr annehmen kann. Die plausibelste Variante, dass die wohl noch keine 20 Jahre alte Maria dem 80-jährigen Josef  im Jahr 1998 vor Viagra Zulassung schlicht einen Bären aufgebunden hat, wird sich – das kann man bereits vor dem Abschlussgottesdienst sagen – auch diesmal nicht durchsetzen. (Nebenbemerkung: Die katholische Kirche würde Maria aus bekannten Gründen sogar am liebsten ins Kindesalter datieren.)

Für Ärger sorgte stattdessen nur eine Gruppe von Stuttgart-21-Gegnern, die den Slogan kreierte „Jesus würde oben bleiben“. Was für Christen eine sehr gewagte Aussage ist. Denn wäre er oben geblieben, am Kreuz, dann gäbe es diese Religion nicht. Angesichts dessen, was dem Nazarener nachgesagt und in seinem Namen veranstaltet wird, würde Jesus stattdessen vor allem eines: im Grab rotieren – wenn er nicht daraus verschwunden wäre. Er wird gewusst haben, warum.

Von Daniel Völpel

Sexuelle Jogurt-Vielfalt

Was die von der NPD unterwanderten Verschwörungspraktiker nicht erzählen, was die vom russischen Geheimdienst finanzierten alternativen Lügenmedien nicht berichten – diese Seite deckt es auf: die linksschwule Umerziehung an den baden-württembergischen Schulen mit dem Bildungsplan zur sexuellen Vielfalt ist nur ein Bruchteil des schwulen Plans von Grünen(!) und Roten(!!) dieser sogenannten Marionettenregierung(!!!) aus NSA, NSU, IHK und M&Ms, ganz Baden-Württemberg schwul zu machen! Erst wurde die Milch mit schwulmachenden Genen versetzt („homo-gen-isiert“) – und zwar mit dem Segen des Pastors („pasteurisiert“)! Doch damit verpasste man bisher die Laktose-Intolleranten! Deshalb wird aus dem Jogurt jetzt Bigurt:

WP_20150323_002kWer ihn isst, wird mindestens so schwul, dass er auf beide Geschlechter steht – die es ja angeblich gar nicht mehr gibt (!!!!), deshalb Bigurt! Am besten mit ein bisschen Schlagsahne vermischt, die was enthält? Richtig, einen Sta-BI-lisator! Damit die neue Neigung nicht wieder weggeht! Und hinterher eine Buttermilch, weil schwule Kinder, die bei schwulen Eltern aufwachsen ja keine echte Muttermilch mehr bekommen! Fehlt nur noch, dass der Quark mit Trans-Fetten versetzt wird! Dann wird alles ein Käse.

Foto: Marius Völpel; Text: Daniel Völpel

Erstes Schwarzwald-Dorf wird zugeschüttet

Gut zwei Jahre, nachdem der baden-württembergische Vize-Ministerpräsident Nils Schmid das Ziel ausgegeben hatte, den Schwarzwald angesichts des demografischen Wandels der Natur zu überlassen, macht die erste Kommune Ernst: Der Gemeinderat…

Turmfalken-Turm mit Kellerassel-Keller

In der Stadt Korntal-Münchingen wollen sogar die Vögel türmen. Deshalb hat die städtische Umweltschutzstelle nun nach eigener Mitteilung einen Turm für einen Falken eingerichtet. Dieser neue „Turmfalken-Turm“ befinde sich in…

Tägliche Pressemitteilung der Scharia-Polizei Wuppertal

Exhibitionistin erwischt Beim Streifesitzen vor einer Bar und Mohammed mit einer Shisha ehren fiel einem Beamten der Scharia-Polizei heute (17.09.2014) gegen 15 Uhr in der Bahnhofstraße eine offensichtlich Ungläubige auf,…

Ohnmacht in Uniform

Echte Teufelskerle sind doch die baden-württembergischen Polizisten! Wenn sie nicht gerade mit Wasser werfen, Tankstellen überfallen, Motorradfahrer überfahren oder Zuhälterrei betreiben, leisten sie in voller Bewusstlosigkeit ihren Dienst als Freund…

Dein Freund und Yelper

„Tädäää!“: Mit dem neuen Sirenensignal „Yelp“ nach US-Vorbild und hollywoodtauglichem „Wiuwiuwiu“-Klang will die Stuttgarter Polizei künftig Autofahrer stoppen, um sie zu kontrollieren. Das „Blink, blink“ auf dem Dach bleibt wie…

„Unser heutiges Ziel: Stuttgart-Rommel“

Stuttgarts Tor zur Welt wird verrommelt. Das hat der Gemeinderat beschlossen – konkret: Der Airport der Stadt soll künftig Manfred-Rommel-Flughafen heißen. Damit befolgte der Gemeinderat kein halbes Jahr nach dem…

Aus der Bildermachmaschine XXXVII

Manche Gemeinderäte sind schon sehr kreativ, wenn es darum geht, die Straßen in der Kommune zu bennenen. Aber in diesem Ort… . … würde man nie vermuten, dass man sich…