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Gott wird Nachfolger von Benedikt XVI.

Erstaunlich kurzes Rätselraten um den Nachfolger des überraschend zurückgetretenen Papstes Benedikt XVI.: Auf einer am Berg Sinai gefundenen Steintafel teilte Gott am Nachmittag mit, das Amt seines Stellvertreters vorerst nicht neu zu besetzen und die überwiegend repräsentativen Aufgaben wieder selbst zu übernehmen.

Als Grund für seine Entscheidung führte Gott innerkirchliche Umstrukturierungen an: „Die katholische Kirche war in den vergangenen Jahren gezwungen, sich in einem schwierigen religiösen Umfeld zu entwickeln. Dies erfordert eine regelmäßige Evaluierung und Optimierung des operativen Geschäfts. Dabei dürfen auch Personalentscheidungen nicht ausgenommen werden“, heißt es in der Erklärung wörtlich.

Kirchenexperten vermuten, der Herr wolle mit gutem Beispiel vorangehen, da der Klerus seit Jahren eine zunehmende Zahl an freien Stellen nicht wiederbesetzte. Dennoch äußerten Insider ihre Überraschung darüber, dass der Schöpfer nach längerer Abstinenz wieder in die Führung seiner Kirche einsteigt. Zuletzt hatte er von 4 v.Chr. bis 30 n. Chr. die Geschäfte in Personalunion mit seinem Sohn geleitet und damit die Grundlage für den damaligen Aufstieg der Kirche gelegt. Unter den letzten Geschäftsführern hatte die katholische Kirche jedoch zunehmend Marktanteile eingebüßt.

Von Daniel Völpel