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Donezk und Luhansk stimmen für Anschluss an die Mongolei

Moskau/Kiew –  Überraschendes Ergebnis der Scheinreferenden in den russisch besetzten Gebieten der Ukraine: Nach Auszählung der ersten Stimmen zeichnet sich eine Mehrheit von rund 98 Prozent für einen Anschluss an die Mongolei ab. Der russische Präsident Vladimir Putin wollte mit der Stimmensammlung erreichen, dass vier Regionen an Russland angeschlossen werden. Offensichtlich hatte jedoch die Kampagne der letzten Tage Erfolg: Sie warb dafür, dass wenn die Menschen schon nicht mehr zur Ukraine gehören dürfen, sie dann zumindest zu einem echten historischen Weltreich Anschluss suchen statt an eine lupenreine Diktatur mit einer Geschichte des Zerfalls. Abstimmungsplakate zierten Konterfeis von Dschingis Khan.

Beobachter rechnen damit, dass der Große Staats-Chural am Freitag formal beschließt, Donezk und Luhansk im Donbass sowie die südukrainischen Regionen Cherson und Saporischschja in die Mongolei aufzunehmen. Fürs Wochenende wird eine Ansprache von Staatsoberhaupt Uchnaagiin Chürelsüch erwartet. Dabei dürfte er Putin symbolisch auf den Kopf spucken.