+++ Brechende Nachrichten +++ Breaking News +++

Deutschland schickt NSU in den Anti-Terror-Kampf

Berlin – Um den ramponierten Ruf Deutschlands als Bündnispartner zu retten, prescht die Bundesregierung vor: Wie aus gewöhnlichen Kreisen verlautete, erklärte sich die Bundesrepublik gegenüber der NATO als erstes Mitglied bereit, Bodentruppen für den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) nach Syrien und in den Irak zu entsenden. Da die Bundeswehr aufgrund gravierender Ausrüstungsmängel nicht mehr einsatzfähig ist, soll nicht die reguläre Armee, sondern die Spezialeinheit der deutschen Geheimdienste in den Kampf ziehen: der Nationalsozialistische Untergrund (NSU).

Anders als die Leyentruppe wurde der NSU seit den 90er-Jahren über die Verfassungsschutzämter finanziert, sodass er sich in einem hervorragenden Zustand befindet und der NATO als „combat ready“, voll einsatzbereit, gemeldet wurde. Die Einheit ist derzeit in München und an mehreren Standorten in Ostdeutschland stationiert. Für den leichten Feuerkampf ist sie mit Waffen aus Polizeibeständen ausgerüstet. Die Truppe ist hochmobil, da sie in der Regel von modernen und wartungsfreundlichen Wohnmobilen aus operiert. Im Unterschied zur klammen Bundeswehr ist der NSU in der Lage, sich im Einsatz autark zu versorgen, unter anderem durch Banküberfälle.

Zudem verfügt die Truppe über langjährige Erfahrung im Kampf mit dem gefürchteten Gegner, da es sich bei den aus Europa importierten IS-Terroristen größtenteils um Nachkommen der Gastarbeitergeneration handelt, gegen die der NSU bislang operierte. Weil die Luftwaffe etwa zehn Transall-Maschinen bräuchte, um sicherzustellen, dass das Vorauskommando des NSU auch tatsächlich in der Region ankommt, sollen die fünf Einsatzkräfte der Division „Beate Uwe“ mit dem Euro-Fernbus München-Istanbul verlegt werden.

Von Daniel Völpel