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Papst erwägt Missionierungsmission in Syrien

Rom/Damaskus – Angesichts eines nie gekannten Ansturms syrischer Bürger auf die Dienste der wenigen christlichen Geistlichen in dem Bürgerkriegsland, prüft Papst Franziskus eine Missionierungsmission im Nahen Osten. Das verlautete am Abend aus dem heiligen Stuhl. Massen von beseelten Syrern hatten am Wochenende die Überreste christlicher Religion aufgesucht, um sich taufen zu lassen. Tausende andere begannen, mit bloßen Händen nach Öl zu graben.

Der Grund für die Entwicklung liegt in den Nachbarländern: Wie ein Kreuzfeuer hatte sich unter der syrischen Zivilbevölkerung die Nachricht verbreitet, dass der Westen Fürbitten erhört, bei Blutvergießen in den eiligen Krieg zu ziehen und Hilfsgüte senden, wenn eine nicht-moslemische Minderheit durch eine moslemische Gruppe bedroht wird oder Rohstoffvorkommen gefährdet sind – wie zuletzt im Irak, in Libyen und in Mali. Dort sowie im Krieg zwischen Israel und Palästina hatten jeweils einige Hunderte Tote in den NATO-Staaten zu breit angelegten Diskussionen über Maßnahmen geführt, diese Konflikte einzudämmen. In Syrien verblichen  inzwischen 160.000 Menschen zuletzt weitestgehend unbeachtet. Hilfsorganisationen erwogen daher nach eigenen Angaben bereits, Hunde und Katzen nach Syrien einzufliegen, da den Tieren aus Europa eine größere Hilfsbereitschaft entgegengebracht werde. Nun werde man aber die päpstliche Entscheidung abwarten und seine Initiative gegebenenfalls mit Opferlämmern unterstützen, hieß es.

Von Daniel Völpel