Bo Obama will erster Köter-Präsident der USA werden

Erstmals und exklusiv äußerst sich der Hund des derzeitigen US-Präsidenten, Bo Obama, im Interview zu seinen außenpolitischen Vorstellungen und zu seinen Ambitionen für die US-Präsidentenwahl 2016. Nicht heute, nicht in einem journal, sondern jetzt – direkt unter diesen Zeilen. Denn wir sind in die USA geflogen, um Bo Obama zu treffen.

Satiremanufaktur: „Mr. Obama…“
Bo Obama: „Bo!“
Sm: „Danke, dann Bo. Fangen wir mit dem aktuellsten Bo_official_portraitThema an: Wie beurteilen Sie die Entwicklung im Irak?“
Obama: „Krrrrr!“
Sm: „Würden Sie dafür plädieren, dass die USA erneut militärisch eingreifen.“
Obama: „Kratz, kratz, kratz.“
Sm: „Sie schließen also einen Kampfeinsatz nicht aus?“
Obama: „Knuurrr.“
Sm: „Sollte der US-Präsident über jedes Stöckchen springen, das ihm die Generäle zwischen die Beine werfen?“
Obama: „Wuff! Wuff! Wuff!“
Sm: „Zu einem Thema, das die Deutschen sehr beschäftigt: Der Whistleblower Edward Snowden hat enthüllt, dass die US-Geheimdienste in großem Stil auch Deutsche Staatsbürger überwachen. Halten Sie das für richtig?“
Obama: „Gäääähn.“
Sm: „Immerhin hat unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel betont, so etwas gehe gar nicht.“
Obama: „Waaauuu!“
Sm: „Welches Ausmaß an Überwachung müsste bekannt werden, um das Fass zum Überlaufen zu bringen?“
Obama: „Schlabber, schlabber, schlabber.“
Sm: „Bo, gestatten Sie mir eine persönliche Frage zum Schluss: Werden Sie 2016 als erster Hund bei der Wahl zum US-Präsidenten antreten?“
Obama: „Hechl, hechl, hechl.“
Sm: „Vielen Dank für diese offenen Worte.“

Die Fragen stellte Daniel Völpel
Foto: Weißes Haus