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WHO beginnt Impfkampagne gegen Königsfieber-Epidemie

Genf/London (dcv) – Als Reaktion auf den massenhaften Ausbruch des „Royalen Fieber“ oder auch „Königsfieber“ genannten Infekts hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine umfassende Impfkampagne gestartet. Die für das Gehirn meist tödlich verlaufende Erkrankung hatte sich in den vergangenen Tagen vor allem über Fernsehen und Internet in Teilen Europas und den Commonwealth-Staaten verbreitet. Das Königsfieber wird durch das Virus S3K5 („Schmalz3Kitsch5“) übertragen. Erkrankte erkennt man in der Regel an ihrem beseelten Grinsen (Foto). KönigsfieberBefördert wurde die Ausbreitung durch den meist unhygienischen Umgang mit Massenmedien und Internet. Denn Hauptüberträger sind Journalistendarsteller, die im ersten Stadium durch schwallartige Verbaldiarrhö hochgradig ansteckend sind. Im Verlauf weniger Stunden verstärken sich die Symptome, Erkrankte gleiten in einen Traumzustand ab: In einem schleimigen Auswurf husten sie vor jedem Wort „Traum“, etwa „Traumtag, Traumhochzeit, Traumkulisse, Traumwetter, Traumpaar, Traumfrau, Traumschloss“. Im dritten und damit Endstadium kommt es zu Unterwerfungssehnsucht, Historienverklärung und unwillkürlichen Hofknicksen, dem „Tremor Elisabethanis“. Eine Heilung ist dann nicht mehr möglich, lediglich eine Linderung der Symptome. Diese können sich aber jederzeit wieder verstärken. Mit dem experimentellen Impfstoff „Dem-Rep“ hofft die WHO, ähnlich verheerende Royalfieber-Epidemien wie nach 1799 in Frankreich oder nach 1871 in Deutschland zu verhindern. Damals folgten Tausende, die an der besonders schweren Variante „Kaiserfieber“ erkrankt waren, ihren Vorbildern in den Untergang.

Screenshot: Überträger im ZDF

Aus der Bildermachmaschine LXXV

Nun mag ja jeder so seine Vorlieben haben, aber muss man sie gleich auf ein Straßenschild schreiben?

Vorliebe Fußgänger

Foto: Daniel Völpel

Aus der Bildermachmaschine LXXIV

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Das Gleichnis vom Pferdeapfel-Skandal

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